Johannisbeere oder wie sie es nennen - ein alpiner Zierstrauch - ist vor allem in der Landschaftsarchitektur weit verbreitet Schmidtdie als Hecke zu finden ist. Es darf jedoch nicht mit der Johannisbeere verwechselt werden, deren Früchte essbar sind und oft in Konserven verwendet werden. Diese Staude ist zweihäusig, dh die männlichen Blüten und die weiblichen Blüten befinden sich auf den anderen beiden Individuen.
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Alpenjohannisbeere und ihre Herkunft
Alpen-Johannisbeere, aus dem Lateinischen Ribes alpinum, gehört zur Familie der Stachelbeeren - Latein. Grossulariaceae. Eine sehr häufig genutzte Sorte, die z.B. im Hausgarten gerne gepflanzt wird, ist die Sorte 'Schmidt'. Es kann in Form von Stecklingen zu einem günstigen Preis erworben werden.
Diese laubabwerfenden Sträucher sind in verschiedenen Regionen der Welt zu finden. In freier Wildbahn treten sie an gebirgigen Orten in Europa auf. Auch in Asien sind sie zu sehen – vor allem im Kaukasus und in der Türkei sowie in Marokko. Auch dort haben sie die besten Voraussetzungen, um zu wachsen.
Diese Ziersträucher sind aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Aspekte sehr zu empfehlen. Ribes alpinum es ist beständig gegen Luftverschmutzung - es ermöglicht die Anpflanzung unter städtischen Bedingungen (hauptsächlich auf einer Hecke, die den Bürgersteig von der Straße trennt). Darüber hinaus ist sie resistent gegen Trockenheit, Schatten und Frost. Es kann aus einem Sämling gewonnen werden (niedriger Preis in Gartengeschäften). Wenn Sie weitere Ratschläge suchen, schauen Sie auch vorbei hier gesammelte Artikel über Johannisbeeren.
Morphologie der Alpen-Johannisbeere
Der Wuchs des Alpenzierstrauches ist variabel und abhängig von der Umgebung. Er wird bis zu 2,5 Meter hoch und hat keine Dornen. Die Triebe sind schlank und haben eine braune Rinde, während die Rinde in den Gehölzen grau ist. Große Äste werden in kleinere braun-gelbe Zweige geteilt. Die Frucht sind kleine rote Beeren, die nicht lecker sind.

Alpenjohannisbeere und ihre Vielfalt Schmidt sie haben dekorative Blätter. Ihre Anordnung ist verdreht. Sie entwickeln sich im zeitigen Frühjahr und bleiben es bis zum Herbst. Diese laubabwerfenden Sträucher haben behaarte Blattstiele mit gelappten Blättern. Die Klappen sind spitz oder stumpf. Die Kiemen können nackt oder leicht behaart sein und auf der Unterseite glänzend sein.
Die Alpenjohannisbeere ist vor allem wegen ihrer Blüten ein Zierstrauch. Sie sind klein und unscheinbar, grünlich-gelb gefärbt. Sie riechen sehr gut und werden in erhöhten Trauben gesammelt. Sowohl die Kronblätter als auch die Staubblätter sind sehr kurz. Während der Blütezeit (April-Juni) können Sie oft bestäubende Insekten treffen. Überprüfen Sie auch Artikel über Obst hier gesammelt.
Wachsende Ribes alpinum
Der alpine Zierstrauch stellt keine großen Ansprüche. Sie wächst am besten im Halbschatten, verträgt aber auch Schatten. Geeignet für steinige und sandige Böden. Gegossen wird nur bei längerer Trockenzeit. Ziersträucher gedeihen auf kalkhaltigen Böden und in leuchtenden Wäldern. Überprüfen Sie auch hier gesammelte Artikel über Obststräucher.
Der sommergrüne Strauch wird in Parks, Gärten und Plätzen verwendet. Die Hauptsache ist, sie für eine Hecke zu verwenden. Dann ist es wichtig, wie die Setzlinge gepflanzt werden (ihr Preis ist niedrig). Die Aussaat sollte nicht zu dicht, aber auch zu locker sein, damit eine Heckenform entsteht.
Obwohl Pflanzen keine essbaren Früchte produzieren, sind sie immer noch beliebt und platzen sehr oft. Es ist eine bezaubernde Pflanze mit ihren Blättern und Blüten. Denken wir also daran, es zu kaufen und in Gruppen oder einzeln im Garten zu platzieren. Oder vielleicht interessieren sie dich auch diese Artikel über Ziersträucher?